Malawi

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Sauberes Wasser für Gemeinden

 

Im Agrarland Malawi lebt mehr als die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Habitat for Humanity ist seit über 30 Jahren in Malawi aktiv und setzt Projekte in den Bereichen Hausbau, Wasser, Sanitär und Hygiene (WaSH) sowie Katastrophenvorsorge und -hilfe um.
Das durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die HoffnungsBAUer geförderte Projekt richtet sich an dörfliche Gemeinschaften im Distrikt Lilongwe.

In Malawi herrscht Wasserknappheit und die Gefahr von langanhaltenden Dürren ist allgegenwärtig. 24 Dörfer mit einer geschätzten Bevölkerung von 14.400 Menschen erhalten durch Reparatur und Neuerschließung von Bohrlöchern Zugang zu sauberem Trinkwasser.

 

 

in Zusammenarbeit mit:


Sauberes Wasser für den Lilongwe District

Um die nachhaltige Instandhaltung von Bohrlöchern zu gewährleisten, werden in einzelnen Dörfern Wasserpunkt-Komittees geschult. Es werden auch Handwerker geschult, die die Bohrlöcher schnell und günstig reparieren und damit die ganze Region versorgen können. Zudem wird Habitat for Humanity in Kooperation mit den zuständigen Behörden die Qualität der Schulungen zu Trinkwassermanagement deutlich verbessern. Das heißt, künftig wird jede Community, die ein neues Bohrloch im Lilongwe District erhält, wesentlich besser auf die pflegliche Nutzung und den sachgemäßen Betrieb des Bohrlochs vorbereitet. Die lokale Bevölkerung wird die Gründe des vorzeitigen Ausfalls von Bohrlöchern viel besser verhindern und beseitigen können und so werden Bohrlöcher den Menschen deutlich besser und länger dienen. Somit können über die direkt durch dieses Projekt Begünstigten hinaus, alleine in den drei auf das Projekt folgenden Jahren schätzungsweise 90 weitere Gemeinden und 54.000 Menschen von den verbesserten Schulungen profitieren.

Geben Sie Menschen Zugang zu sauberem Wasser, Ihr Engagement wird vervierfacht!

Verbesserte Gesundheit für Jika und ihre Geschwister

Seit dem Tod der Eltern kümmert sich die 18-jährige Jika um ihre jüngeren Schwestern Lucy und Dora. Ihr bisheriges Leben war hart. Sie lebten in einer kleinen Lehmbodenhütte mit Strohdach, die kaum Schutz vor der Witterung, Moskitos sowie anderen Gefahren bot. Das Habitat-Haus hat für Jika und ihre Schwestern alles verändert. Sie erzählt uns: „Nicht einmal in meinen Träumen habe ich mir vorgestellt, in einem solchen Haus zu leben. Wir haben ein richtiges Zuhause, in dem meine Schwestern und ich uns
sicher, geborgen und vor Krankheiten geschützt fühlen.“

 

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